Verarbeitet ein Dienstleister personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag, verlangt Art. 28 DSGVO einen Vertrag, der Zweck, Umfang und Schutzmaßnahmen regelt.
Florians EinordnungFür KI-Werkzeuge heißt das: Bevor Kundendaten hineingehen, prüfen, ob der Anbieter einen solchen Vertrag anbietet und wo die Daten verarbeitet werden. Keine Rechtsberatung.
Für Ihren Alltag Legen Sie eine Liste an: welches Werkzeug, welche Daten, Vertrag ja oder nein.
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Daneben gelten die allgemeinen Pflichten, etwa die Information der Betroffenen. Im Zweifel hilft der Datenschutzbeauftragte oder eine Rechtsberatung.
Erstellen Sie eine Tabelle für unseren Betrieb mit den Spalten: KI-Werkzeug, Konto-Art (privat/Business), welche Daten hineingehen, Vertrag zur Auftragsverarbeitung vorhanden, Serverstandort, Verantwortlicher. Unsere Werkzeuge: [Liste]. Kennzeichnen Sie offene Punkte und erfinden Sie keine Angaben zu Anbietern.
Der erste Schritt zu einer sauberen KI-Nutzung im Betrieb.
Deep Dive
Erst klären, dann nutzen
KI-Werkzeuge sparen Zeit, aber Kundendaten gehören nicht in jedes Konto. Mit einer kurzen Liste und einer klaren Regel wissen alle im Betrieb, was erlaubt ist.
Das ist weniger Aufwand, als es klingt, und schützt vor teuren Fehlern.
Kundendaten nur dorthin, wo ein Vertrag dahintersteht.
Für Ihren Betrieb
Welcher Ablauf lohnt sich bei Ihnen zuerst?
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