Wie verliert ein Handwerksbetrieb keine Anfragen mehr, wenn niemand ans Telefon geht?
Mit einer Terminanfrage auf der Website: Der Kunde wählt sein Anliegen, einen Wunschtag und hinterlässt seine Kontaktdaten. Die Anfrage kommt vollständig per E-Mail im Betrieb an, auch abends und am Wochenende. Bestätigt wird der Termin weiterhin vom Betrieb.
Warum das Thema drängt
In unserer eigenen Befragung kleiner Betriebe wurden E-Mails und Anrufe als einer der häufigsten Zeitfresser genannt. Wer auf der Baustelle ist, kann nicht ans Telefon. Kunden, die niemanden erreichen, rufen oft den nächsten Betrieb an.
Was eine gute Terminanfrage abfragt
- Anliegen per Auswahl, z. B. Störung, Neuinstallation, Prüfung
- kurze Beschreibung
- Wunschtag
- Name und Telefon oder E-Mail
Was sie nicht kann
Sie ersetzt keine Beratung und keinen Notdienst. Bei Notfällen gehört die Telefonnummer gut sichtbar daneben.
Häufige Fragen
Bucht der Kunde direkt einen festen Termin?
Das ist möglich, wenn der Kalender angebunden ist. Für viele Betriebe reicht eine Anfrage, die sie dann bestätigen.
Wo landen die Anfragen?
Per E-Mail beim Betrieb, mit allen Angaben in einer festen Reihenfolge.
Quellen und Belege
flowsulting bietet die beschriebenen Abläufe selbst an, diese Seite ist deshalb nicht neutral. Eigene Messwerte stammen aus Tests mit Musterdaten und sind keine Kundenergebnisse.