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Dürfen Kanzleien KI-Dienstleister trotz § 203 StGB einsetzen?

Grundsätzlich ja, unter Bedingungen. § 203 Abs. 3 StGB erlaubt es, Geheimnisse gegenüber mitwirkenden Personen offenzulegen, soweit das für deren Tätigkeit erforderlich ist. Berufsträger müssen diese Personen zur Geheimhaltung verpflichten und sorgfältig auswählen. Für Rechtsanwälte regelt das § 43e BRAO, für Steuerberater § 62a StBerG.

Florian Zitzmann, flowsulting · Stand 01.11.2026

Vor dem Einsatz klären

Der vorsichtige Einstieg

Unser Pilot arbeitet mit zehn vergangenen Gesprächen, anonymisiert oder unter Verschwiegenheitsverpflichtung. Das Ergebnis, eine Aktennotiz mit Fristvorschlägen, prüft immer der Berufsträger. Der Ablauf ist auf den Seiten für Steuerberatung und Rechtsanwälte beschrieben.

Diese Seite ersetzt keine Rechtsberatung und keine Abstimmung mit Ihrer Kammer.

Häufige Fragen

Darf Mandantenwissen in einen frei zugänglichen Chatbot?

Das ist riskant, weil dann in der Regel weder Verschwiegenheitsverpflichtung noch passender Vertrag vorliegen. Prüfen Sie Ihren Tarif und lassen Sie sich rechtlich beraten, bevor Mandatsdaten eingegeben werden.

Wer haftet für falsche Fristvorschläge?

Die Prüfung und die Verantwortung bleiben beim Berufsträger. Fristen sind Vorschläge.

Quellen und Belege

flowsulting bietet die beschriebenen Abläufe selbst an, diese Seite ist deshalb nicht neutral. Eigene Messwerte stammen aus Tests mit Musterdaten und sind keine Kundenergebnisse.

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